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Wenn die Tage länger werden, die Abende warm bleiben und Familie und Freunde
gemeinsam am Grill zusammenkommen, gibt es kaum etwas Schöneres als ein
großes Stück Fleisch in der Mitte des Tisches, das alle gemeinsam genießen
können. Genau dafür ist das Tomahawk-Steak wie gemacht.
Für dieses Rezept habe ich ein rund 1,4 Kilogramm schweres Tomahawk-Steak von
Château Boeuf verwendet. Serviert wird es auf einer großen Platte mit geschmortem
Tomaten-Feta-Gemüse und knusprig gegrilltem Sauerteigbrot. Ein Gericht zum
Teilen, Genießen und Zusammensein – perfekt für ein entspanntes Sommerfest im
Garten.


Was macht ein Tomahawk-Steak so besonders?
Das Tomahawk-Steak zählt zu den beeindruckendsten Zuschnitten überhaupt. Es
stammt aus der Hochrippe des Rindes und entspricht im Grunde einem besonders
dicken Rib-Eye-Steak mit langem Rippenknochen. Durch den charakteristischen
Knochen erinnert die Form an ein Tomahawk-Beil, was dem Cut seinen Namen
gegeben hat.
Neben seiner imposanten Optik überzeugt das Tomahawk vor allem durch seine
ausgeprägte Marmorierung. Diese feinen Fettäderchen sorgen beim Grillen für
Saftigkeit, intensives Aroma und einen unverwechselbaren Geschmack. Gleichzeitig
eignet sich dieser Cut hervorragend für die Zubereitung auf dem Grill, da die Dicke
des Steaks ein scharfes Angrillen ermöglicht, ohne dass das Fleisch im Inneren zu
schnell durchgart.


Château Boeuf – französische Fleischkultur mit Verantwortung
Wer ein besonderes Steak zubereiten möchte, sollte auch auf die Herkunft achten.
Château Boeuf steht für hochwertiges französisches Rindfleisch aus
familiengeführten Betrieben. Die Tiere wachsen in kleinen Herden auf und profitieren
von einer Haltung mit viel Bewegungsfreiheit und Außenklima (Haltungsform 3).
Verarbeitet werden ausschließlich ausgewählte Fleisch- und Zweinutzungsrassen,
die für ihre Fleischqualität bekannt sind. Das Ergebnis ist ein besonders
aromatisches Fleisch mit feiner Struktur und ausgezeichneter Marmorierung.
Ein weiterer Vorteil: Château Boeuf bietet neben klassischen Zuschnitten auch viele
besondere Cuts wie Bavette, Onglet, Côte de Boeuf oder eben das Tomahawk-
Steak an. Erhältlich ist das Sortiment exklusiv an der Bedientheke von REWE.


Warum eine Himbeer-Orangen-Marinade?
Rindfleisch und Früchte wirken auf den ersten Blick ungewöhnlich. Tatsächlich
harmonieren die fruchtigen Aromen von Himbeeren und Orange hervorragend mit
dem kräftigen Geschmack eines Tomahawk-Steaks.

Die Himbeeren bringen Frische und leichte Säure mit, während die Orange für
sommerliche Zitrusnoten sorgt. Honig rundet die Marinade ab und sorgt später für
eine leicht karamellisierte Oberfläche.
Wichtig dabei: Die Marinade wird nicht zu Beginn aufgetragen. Durch den
enthaltenen Fruchtzucker würde sie bei direkter Hitze schnell verbrennen. Deshalb
kommt sie erst während der letzten Garphase auf das Fleisch.

Tomahawk-Steak

Tomahawk-Steak

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde 15 Minuten
Portionen: 4 Personen
Gericht: Steak
Küche: Deutsch

Zutaten
  

Steak
  • 1 Stk. Tomahawk-Steak von Château Boeuf (ca. 1,4 kg)
  • Salz
Zutaten für die Himbeer-Orangen-Marinade
  • 200 g Himbeeren
  • 2 EL Honig
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Strk Orange abrieb
  • 1 Stk. rote Zwiebel klein
  • 1 TL Senf
  • Salz
  • Pfeffer
Zutaten für das Tomaten-Feta-Gemüse
  • 300 g Feta
  • 200 g Rispentomaten
  • 1 TL Honig
  • 1 TL Kräuter der Provence
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Prise Salz
Sonstiges
  • 4 Scheiben Sauerteigbrot

Method
 

  1. Für die Marinade Himbeeren, Honig, Olivenöl, rote Zwiebel, Orangenabrieb, Senf,
    Salz und Pfeffer in einen Mixer geben und zu einer feinen Marinade pürieren.
    Das Tomahawk-Steak rundum salzen und anschließend auf dem Grill über direkter
    Hitze von beiden Seiten kräftig angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
    Danach das Steak in die indirekte Grillzone legen. Ein Fleischthermometer in die
    dickste Stelle stecken und das Fleisch langsam auf eine Kerntemperatur von etwa
    55 °C ziehen lassen. Für ein perfekt medium gegartes Tomahawk ist diese
    Temperatur ideal.
    Etwa 10 bis 15 Minuten vor Ende der Garzeit das Steak alle zwei Minuten mit der
    Himbeer-Orangen-Marinade bepinseln. Dadurch entsteht eine wunderbar
    aromatische Glasur, ohne dass die Marinade verbrennt.
    Währenddessen den Feta in eine feuerfeste Form setzen. Die Rispentomaten darum
    verteilen und alles mit Honig, Kräutern der Provence, Salz und Olivenöl verfeinern.
    Die Form ebenfalls in die indirekte Grillzone stellen und mitgaren.
    Zum Schluss die Sauerteigbrotscheiben kurz über direkter Hitze knusprig grillen.

Servieren wie beim Familienfest
Für mich lebt dieses Rezept vom gemeinsamen Genießen. Deshalb serviere ich
alles auf einer großen Platte in der Mitte des Tisches.
Das aufgeschnittene Tomahawk-Steak bildet den Mittelpunkt. Daneben kommen das
geschmolzene Tomaten-Feta-Gemüse und die knusprigen Sauerteigbrotscheiben.
Jeder nimmt sich, worauf er gerade Lust hat. Genau so stelle ich mir einen perfekten
Sommerabend vor: Gutes Fleisch, einfache Zutaten, Familie und Freunde am Tisch
und ein Gericht, das zum Teilen gemacht wurde.
Fazit
Dieses Tomahawk-Steak von Château Boeuf ist mehr als nur ein Grillrezept. Es ist
ein echtes Sommerprojekt für alle, die gutes Fleisch schätzen und besondere
Momente mit ihren Liebsten genießen möchten.
Die Kombination aus saftigem Tomahawk, fruchtiger Himbeer-Orangen-Marinade,
cremigem Feta und geröstetem Sauerteigbrot macht dieses Gericht zu einem echten
Highlight für die Grillsaison.

Hast du das Tomahawk-Steak von Château Boeuf probiert?

Ich hoffe, es hat dir geschmeckt! Ich würde mich freuen, wenn du mir erzählst, wie es dir gefallen hat. Falls du es noch nicht getan hast, folge mir gerne auf meinen Social Media Kanälen und teile das Rezept mit deinen Freunden. Auf Instagram habe ich zum Beispiel viele Rezepte im Videoform. Wenn dir dieses Rezept gefallen hat, schau dir auch unbedingt meine anderen Rezepte an. Hier findest du zum Beispiel ein tolles Rezept für eine schnelle Aioli.

Was Château Boeuf Fleisch so besonders macht 

Anzeige I Wenn Qualität, Herkunft und Tierwohl zusammenkommen, entsteht ein Produkt wie das von Château Boeuf – feinstes Jungbullenfleisch aus Frankreich, das exklusiv an der Bedientheke von REWE erhältlich ist. 

Die Jungbullen wachsen in verschiedenen kleinen, familiengeführten Bauernhöfen in ganz Frankreich auf. Mit einer Herdengröße von durchschnittlich nur 12 Tieren bleibt die Aufzucht besonders persönlich und stressfrei – ein Unterschied, den man schmeckt. Daher wurde das Fleisch auch in die Haltungsform 3 der Initiative Tierwohl eingestuft. Die Tiere werden während der Vegetationsperiode auf den Weiden der Bauern gehalten und kommen in den kälteren Monaten in die Außenklimaställe.  

Das Resultat: Ein Fleisch, das sich durch zarte Struktur, feine Marmorierung und intensiven Geschmack auszeichnet – perfekt für besondere Gerichte, bei denen Qualität im Mittelpunkt steht. 

Echte Handarbeit von familiengeführten Bauernhöfen 

Ein Herzstück der Château Boeuf Philosophie sind die familiengeführten Bauernbetriebe, die hinter jedem einzelnen Tier stehen. Hier zählt nicht Masse, sondern Klasse – und das tägliche Engagement von Landwirtinnen und Landwirten, die mit Leidenschaft und Erfahrung arbeiten. 

Statt industrieller Großproduktion setzt Château Boeuf auf Betriebe, die über Generationen gewachsen sind. Die enge Bindung zwischen Tier und Mensch, das genaue Wissen um Fütterung, Gesundheit und Haltung – all das schafft die Grundlage für ein Produkt mit echtem Charakter. 

Diese familiären Strukturen ermöglichen es, auf jedes einzelne Tier individuell einzugehen – und garantieren ein Höchstmaß an Transparenz, Tierwohl und Qualität. So bleibt die Wertschöpfung in der Region, und jeder Schritt – vom Stall bis zur Theke – wird mit größtem Verantwortungsbewusstsein begleitet. 

Nur die besten Rassen – für besten Geschmack 

Château Boeuf verarbeitet ausschließlich Fleisch- und Zweinutzungsrassen, die für ihre hohe Fleischqualität bekannt sind. Dazu zählen bewährte französische Rassen wie Charolais, Limousin und Blonde d’Aquitaine, aber auch robuste Zweinutzungsrinder, die ebenfalls hervorragendes Fleisch liefern.  

Im Gegensatz zu hochgezüchteten Turborassen, bei denen der Ertrag im Vordergrund steht, liegt hier der Fokus auf natürlichem Wachstum, ausgewogener Muskulatur und feiner Fettmarmorierung – ideale Voraussetzungen für zartes, geschmackvolles Fleisch. 

Diese gezielte Rassenauswahl ist ein entscheidender Qualitätsfaktor: 

  • Mehr Aroma durch feine Marmorierung 
  • Bessere Textur durch langsamere Reifung 
  • Vielfältige Verwendbarkeit – von klassischen Edelteilen bis hin zu spannenden Cuts wie der Bavette 

So entsteht ein ehrliches, hochwertiges Produkt, das sich geschmacklich deutlich von Standardware abhebt – und das mit jeder Zubereitung überzeugt. 

Vielfalt an Cuts – für jede Zubereitungsart das Richtige 

Ob Filet, Entrecôte, Tafelspitz oder Flanksteak: Château Boeuf bietet eine breite Auswahl verschiedener Cuts – perfekt für Hobbyköche und Profis. Für dieses Rezept habe ich mich für die Bavette entschieden – ein besonderer Cut mit Charakter. Tipp: Eine Übersicht einiger verfügbarer Cuts findest du auf der Website von Château Boeuf – inklusive praktischer Grafik zur Lage der Stücke am Tier. Ideal zum Entdecken und Planen neuer Rezepte! 

Bavette – Der Geheimtipp unter Fleischkennern 

Für mein heutiges Rezept habe ich mich für ein Stück entschieden, das unter Kennern als echter Geheimtipp gilt: Bavette

Die Bavette – auch Flanksteak genannt – stammt aus dem Bauchlappen des Rindes. Sie ist langfaserig, besonders aromatisch und saftig, wenn sie richtig zubereitet wird. In Frankreich gehört sie zum festen Repertoire der Bistroküche – und das aus gutem Grund: Mit der richtigen Technik entfaltet sie ihren vollen, intensiven Geschmack. 

Französische Finesse auf dem Teller – Bavette von Château Boeuf mit grünem Spargelrisotto

Bavette von Château Boeuf mit grünem Spargelrisotto

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 5 Minuten
Portionen: 4 Personen

Zutaten
  

Fleisch
  • 800 g Bavette von Château Boeuf
  • Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 100 g Butter
  • 1 Stk. Knoblauchknolle
  • 2 Stk. Thymian Zweige

Risotto

  • 500 g Spargel grün
  • 1 Stk. Schalotte
  • 1 Stk. Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 250 g Risottoreis
  • 100 ml Weißwein
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 100 g Parmesan
  • 80 g Butter

Method
 

Bavette perfekt braten

  1. Bavette aus dem Kühlschrank nehmen und ca. 30 Min. Raumtemperatur annehmen lassen. 
  2. Großzügig salzen. 
  3. In einer heißen Pfanne mit 1 EL Olivenöl von jeder Seite ca. 2 Minuten scharf anbraten. 
  4. Hitze reduzieren, 100 g Butter, die halbierte Knoblauchknolle und Thymianzweige dazugeben. 
  5. Das Fleisch mit der Butter-Kräuter-Mischung wiederholt übergießen. Nach weiteren 2 Minuten wenden und erneut übergießen. 
  6. Fleisch bei 60 °C für 10 Minuten in den Ofen geben. 
  7. Anschließend 5 Minuten ruhen lassen, dann gegen die Faser aufschneiden. 

Grünes Spargelrisotto

  1. Spargel waschen, holzige Enden abbrechen, in Stücke schneiden
  2. Schalotte und Knoblauch in 1 EL Olivenöl anschwitzen. 
  3. Risottoreis dazugeben und glasig werden lassen. 
  4. Mit 100 ml Weißwein ablöschen.
  5. Nach und nach die heiße Gemüsebrühe zugeben, dabei regelmäßig rühren. 
  6. Nach ca. 15 Minuten, wenn der Reis noch leicht bissfest ist, Spargelstücke untermischen. 
  7. Mit Parmesan und Butter verfeinern, abschmecken.

Hast du Bavette von Château Boeuf mit grünem Spargelrisotto ausprobiert?

Ich hoffe, es hat dir geschmeckt! Ich würde mich freuen, wenn du mir erzählst, wie es dir gefallen hat. Falls du es noch nicht getan hast, folge mir gerne auf meinen Social Media Kanälen und teile das Rezept mit deinen Freunden. Auf Instagram habe ich zum Beispiel viele Rezepte im Videoform. Wenn dir dieses Rezept gefallen hat, schau dir auch unbedingt meine anderen Rezepte an. Hier findest du zum Beispiel ein tolles Rezept für eine schnelle Aioli.

Kartoffelsalat: Ein Salat, der alle überzeugt

Dieser Kartoffelsalat ist nicht einfach nur gut – er ist für viele der beste überhaupt. Das sagen nicht nur wir, sondern auch unsere Freunde und Familie. Seit dieses Rezept auf dem Tisch landet, ist klar: andere Kartoffelsalate haben’s schwer. Die Kombination aus gerösteten Drillinge-Kartoffeln, frischen Frühlingszwiebeln, cremiger Remoulade und einem Hauch Zitrone sorgt für ein ausgewogenes Spiel aus Würze, Frische und angenehmer Säure.

Ob beim Grillabend, auf dem Buffet, als Meal Prep oder als einfaches Mittagessen – dieser Salat geht immer. Und das Beste: Du brauchst weder besondere Zutaten noch stundenlange Vorbereitung. In nur 30 Minuten steht er auf dem Tisch – oder wartet gekühlt auf seinen Auftritt.

Warum Drillinge die beste Wahl sind

Die kleinen, festkochenden Drillinge behalten beim Kochen und Rösten ihre Form und haben ein wunderbar nussiges Aroma. Sie eignen sich perfekt für Kartoffelsalat, weil sie nicht auseinanderfallen und die cremige Sauce schön an der Schale haften bleibt. Wer möchte, kann sie natürlich auch schälen – wir lieben sie mit Schale, weil sie nicht nur rustikaler aussehen, sondern auch mehr Geschmack mitbringen.

Wichtig ist, die Kartoffeln nach dem Kochen kurz ausdampfen zu lassen. So nehmen sie das Dressing besser auf, ohne matschig zu werden. Besonders lecker wird der Salat, wenn man die noch lauwarmen Kartoffeln mit dem Dressing vermengt – so verbinden sich die Aromen ideal.

Cremigkeit trifft Frische

Das Dressing besteht aus Remoulade, Mayonnaise, Zwiebeln, Knoblauch, Zitronensaft und Gewürzen. Dazu kommt fein geschnittene Frühlingszwiebel für Schärfe und Biss sowie frische Kresse als Topping für eine kräuterige Note. Die Kombination ist perfekt ausbalanciert: cremig, aber nicht schwer, frisch, aber nicht sauer.

Je nach Geschmack kannst du das Verhältnis zwischen Mayo und Remoulade variieren. Wer es besonders leicht mag, ersetzt einen Teil durch Joghurt oder saure Sahne – so bleibt der Geschmack, aber die Kalorien sinken. Auch Senf, Schnittlauch oder Radieschen lassen sich wunderbar integrieren.

Ideal zum Vorbereiten und Mitnehmen

Kartoffelsalat ist ein Klassiker, der mit der Zeit sogar besser wird – besonders dieser. Schon nach wenigen Stunden im Kühlschrank haben sich alle Aromen gut miteinander verbunden. Am nächsten Tag schmeckt er oft sogar noch runder. Das macht ihn zum perfekten Begleiter für Picknicks, Grillabende oder Büro-Lunches.

Wichtig: Den Salat erst kurz vor dem Servieren final abschmecken. Durch das Ziehen verändert sich die Säure, also bei Bedarf noch einmal mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer nachjustieren. Wer es besonders frisch mag, gibt Kresse oder Kräuter erst beim Anrichten darüber.

Für jeden Anlass einsetzbar

Dieser Kartoffelsalat ist nicht nur schnell gemacht, sondern auch ein echter Allrounder. Er passt zu Fleisch, Fisch, Grillgemüse, aber auch als alleinstehende Mahlzeit mit einem Stück Brot oder Baguette. Kinder lieben ihn wegen der cremigen Konsistenz, Erwachsene wegen der aromatischen Tiefe. Und wer Gäste beeindrucken möchte, serviert ihn mit etwas extra Kresse und einem Spritzer Zitronensaft obendrauf – optisch und geschmacklich ein Knaller.

Auch für größere Mengen lässt sich das Rezept einfach hochrechnen. Die Zutaten sind günstig und überall erhältlich, was ihn ideal für Feiern und Feste macht.

Fazit: Schnell, einfach, perfekt abgestimmt

Dieser Kartoffelsalat überzeugt mit seiner Einfachheit, den ehrlichen Zutaten und dem perfekten Zusammenspiel aus cremiger Würze und frischer Leichtigkeit. Wer ihn einmal probiert, wird verstehen, warum wir ihn als den „besten Kartoffelsalat der Welt“ bezeichnen – und ihn garantiert nicht zum letzten Mal machen.

Kartoffelsalat mit Drillinge-Kartoffeln – der beste Kartoffelsalat der Welt

Cremiger Kartoffelsalat mit Frühlingszwiebeln

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Portionen: 4 Personen
Gericht: Kartoffelsalat
Küche: Deutsch

Zutaten
  

  • 1 Kg Drillinge
  • 1 Stk. Zwiebel rot
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 2 Stk. Knoblauchzehen
  • 2 EL Remoulade
  • 2 EL Mayonnaise
  • 1 Stk. Zitrone Saft davon
  • Salz
  • Pfeffer

Method
 

  1. Kartoffeln garen: Drillinge gründlich waschen (nicht schälen) und in gesalzenem Wasser gar kochen (ca. 15 Minuten). Abgießen, etwas ausdampfen lassen und halbieren oder vierteln.
  2. Zwiebeln & Kräuter vorbereiten: Die rote Zwiebel fein würfeln. Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. Knoblauch schälen und sehr fein hacken oder pressen.
  3. Dressing anrühren: In einer großen Schüssel Remoulade, Mayonnaise, Zitronensaft, Knoblauch, Salz und Pfeffer vermengen. Bei Bedarf mit etwas Wasser oder einem Löffel Joghurt verdünnen.
  4. Alles vermengen: Die noch lauwarmen Kartoffeln in das Dressing geben und vorsichtig unterheben. Rote Zwiebel und Frühlingszwiebeln dazugeben und ebenfalls unterrühren.
  5. Abschmecken & servieren: Den Salat mit Salz, Pfeffer und ggf. weiterem Zitronensaft abschmecken. Mit frischer Kresse bestreuen und servieren.

Hast du meinen Kartoffelsalat ausprobiert?

Ich hoffe, es hat dir geschmeckt! Ich würde mich freuen, wenn du mir erzählst, wie es dir gefallen hat. Falls du es noch nicht getan hast, folge mir gerne auf meinen Social Media Kanälen und teile das Rezept mit deinen Freunden. Auf Instagram habe ich zum Beispiel viele Rezepte im Videoform. Wenn dir dieses Rezept gefallen hat, schau dir auch unbedingt meine anderen Rezepte an. 

Der Weg zum perfekten Steak – Alles, was du wissen musst!

Ein saftiges, zartes Steak ist für viele der kulinarische Höhepunkt eines guten Essens. Doch die Zubereitung will gelernt sein! In diesem Blogbeitrag tauchen wir in die Welt des Steaks ein: Wir erklären, wo welches Stück sitzt, welche Vorteile die verschiedenen Cuts haben, und geben Tipps zu Garstufen und Zubereitung. Am Ende erwartet dich ein Rezept für das perfekte Steak, kombiniert mit einem cremigen Kürbisrisotto.


Die wichtigsten Steak-Cuts und ihre Eigenschaften

  1. Filet (Tenderloin)
    • Lage: Aus dem Lendenbereich, nahe der Wirbelsäule.
    • Merkmale: Extrem zart, da der Muskel wenig beansprucht wird.
    • Vorteile: Ideal für feine Gerichte, schmeckt pur oder mit milden Saucen.
    • Garstufe: Perfekt bei medium-rare.
  2. Ribeye
    • Lage: Aus dem vorderen Rücken, zwischen den Rippen.
    • Merkmale: Stark marmoriert, saftig und aromatisch.
    • Vorteile: Der hohe Fettgehalt sorgt für intensiven Geschmack.
    • Garstufe: Durch die Marmorierung hervorragend bei medium.
  3. Rumpsteak (Sirloin)
    • Lage: Vom hinteren Rücken, nahe der Hüfte.
    • Merkmale: Fester, aber mit intensivem Geschmack.
    • Vorteile: Universell einsetzbar, eignet sich auch für Marinaden.
    • Garstufe: Von rare bis medium-well.
  4. T-Bone und Porterhouse
    • Lage: Kombination aus Filet und Rumpsteak, getrennt durch den T-förmigen Knochen.
    • Merkmale: Großzügige Portion mit zwei Texturen.
    • Vorteile: Ideal für Grillfans.
    • Garstufe: Optimal bei medium.

Die wichtigsten Garstufen für Steak

  • Rare (45–50 °C): Innen rot und roh, sehr saftig.
  • Medium-Rare (50–55 °C): Innen zart rosa mit leichtem Bratenrand, perfektes Gleichgewicht.
  • Medium (55–60 °C): Gleichmäßig rosa, fester in der Textur.
  • Medium-Well (60–65 °C): Nur ein Hauch rosa, eher trocken.
  • Well-Done (>65 °C): Komplett durchgebraten, oft weniger saftig.

Ein Fleischthermometer ist der beste Freund eines Steakliebhabers, um die gewünschte Garstufe zu treffen!

Das perfekte Steak mit Kürbisrisotto

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 25 Minuten
Portionen: 2 Personen
Gericht: Fleisch, Kürbis, Risotto, Steak
Küche: Amerikanisch, Deutsch, Italienisch

Zutaten
  

Steak Zubereitung
  • 2 Stk. Steak Ribeye, Filet, etc
  • Salz grobes Meersalz
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • 2 EL Butterschmalz
  • 2 Stk. Zweige Thymian frisch
  • 1 Stk. Knoblauchzehe

Kürbis Risotto

  • 200 g Risottoreis
  • 200 g Hokkaidokürbis
  • 1 Stk. Zwiebel
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 50 ml Weißwein
  • 2 EL Butter
  • 80 g Parmesan
  • 2 EL Creme Fraiche
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Method
 

Steak
  1. Die Steaks mindestens 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie Zimmertemperatur erreichen.Mit etwas Küchenpapier trocken tupfen.
  2. Eine gusseiserne oder Edelstahlpfanne stark erhitzen.Das Butterschmalz oder Öl hineingeben und die Steaks bei hoher Hitze scharf anbraten:Pro Seite: 1–2 Minuten, bis sich eine goldbraune Kruste bildet.
  3. Die angedrückte Knoblauchzehe und die Thymianzweige in die Pfanne geben.Optional: Das Steak während des Bratens mit einem Löffel heißem Fett übergieße
  4. Die Steaks auf ein Backblech oder in eine ofenfeste Form legen.Im vorgeheizten Ofen bei 120 °C auf die gewünschte Kerntemperatur bringen:Rare: 45–50 °CMedium-Rare: 50–55 °CMedium: 55–60 °CMedium-Well: 60–65 °CWährend des Nachziehens die Steaks mit Alufolie leicht abdecken.
  5. Die Steaks nach dem Ofen 5 Minuten ruhen lassen, damit die Fleischsäfte sich verteilen.
  6. Vor dem Servieren großzügig mit grobem Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
Risotto
  1. Die Gemüsebrühe in einem kleinen Topf warm halten.Den Kürbis würfeln, die Schalotte fein hacken.
  2. In einem Topf das Olivenöl erhitzen.Die Schalotte glasig dünsten, dann die Kürbiswürfel hinzufügen und ca. 5 Minuten anbraten.
  3. Den Risottoreis in den Topf geben und unter Rühren kurz anschwitzen, bis er leicht glasig wird.
  4. Mit dem Weißwein ablöschen und rühren, bis der Wein fast vollständig eingekocht ist.
  5. Nach und nach die warme Gemüsebrühe in kleinen Mengen hinzufügen, dabei ständig rühren.Immer erst neue Brühe zugeben, wenn die vorherige fast vollständig aufgenommen wurde.Diesen Vorgang ca. 20 Minuten wiederholen, bis der Reis cremig und al dente ist und der Kürbis weich ist.
  6. Butter und geriebenen Parmesan einrühren.Mit Salz und Pfeffer abschmecken.Zum Schluss 2 EL Crème fraîche unterziehen, um das Risotto besonders cremig zu machen.
    ServierenDas Risotto auf vorgewärmten Tellern anrichten.Die Steaks daneben platzieren und bei Bedarf mit etwas Bratensud aus der Pfanne beträufeln.

Hast du das Steak mit Risotto getestet?

Ich hoffe, es hat dir geschmeckt! Ich würde mich freuen, wenn du mir erzählst, wie es dir gefallen hat. Falls du es noch nicht getan hast, folge mir gerne auf meinen Social Media Kanälen und teile das Rezept mit deinen Freunden. Auf Instagram habe ich zum Beispiel viele Rezepte im Videoform. Wenn dir dieses Rezept gefallen hat, schau dir auch unbedingt meine anderen Rezepte an. Hier findest du zum Beispiel ein tolles Rezept für eine schnelle Aioli.