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Pide: Ein Klassiker aus der türkischen Küche

Pide ist eine der bekanntesten Spezialitäten der türkischen Küche. Die länglich geformten Teigfladen mit hochgeklapptem Rand sind außen knusprig, innen weich – und lassen sich mit den verschiedensten Füllungen zubereiten. Besonders beliebt ist die Variante mit würzigem Hackfleisch, frischen Kräutern und Gewürzen – deftig, herzhaft und einfach unglaublich lecker.

Ob warm aus dem Ofen oder kalt als Snack – diese Pide sind vielseitig einsetzbar: als Abendessen, für unterwegs, auf dem Buffet oder als Mitbringsel zum Picknick. Mit einem Spritzer Zitrone serviert werden sie besonders frisch und sind ein echtes Highlight auf jedem Teller.

Der Teig – die Basis für perfekten Genuss

Für die Pide brauchst du keinen fertigen Pizzateig – der Hefeteig ist schnell gemacht und besonders elastisch. Aus Mehl, Wasser, Hefe, Öl, Zucker und Salz entsteht ein weicher Teig, der sich wunderbar verarbeiten lässt. Nach dem Gehen wird er ausgerollt, gefüllt und am Rand eingeklappt – so entsteht die typische Pide-Form, die an ein Boot erinnert.

Die Füllung – würzig, saftig, einfach gut

Die Hackfleischfüllung besteht aus Rinderhack, Zwiebeln, Tomatenmark, frischer Petersilie und orientalischen Gewürzen. Paprikapulver, Kreuzkümmel, Pfeffer und etwas Chiliflocken geben der Masse Tiefe und Aroma. Wer mag, kann auch frische Tomatenwürfel oder Paprika ergänzen. Die Füllung wird roh auf den Teig gegeben – beim Backen gart sie perfekt durch.

Vorbereitung, Backzeit & Servieren

Die vorbereiteten Pide werden auf ein Backblech gelegt, mit verquirltem Eigelb bestrichen und mit Sesam oder Schwarzkümmel bestreut. Im heißen Ofen sind sie nach 12–15 Minuten goldbraun gebacken und bereit zum Genießen. Dazu passt: ein Glas Schwarztee, Ayran oder ein einfacher Joghurt-Dip. Optional kannst du beim Servieren etwas Zitrone darüber träufeln – das hebt die Aromen nochmal hervor.

Meal Prep & Aufbewahrung

Pide eignen sich perfekt zum Vorbereiten: Du kannst sie backen und am nächsten Tag kalt genießen oder kurz im Ofen aufwärmen. Sie lassen sich auch gut einfrieren – einfach nach dem Abkühlen luftdicht verpacken und bei Bedarf wieder erhitzen. Das macht sie zu einem idealen Snack für unterwegs oder fürs Meal Prep.

Vielseitig, alltagstauglich und wandelbar

Was Pide so besonders macht, ist ihre enorme Vielseitigkeit. Du kannst sie warm oder kalt genießen, frisch aus dem Ofen servieren oder am nächsten Tag mitnehmen – sie verlieren nichts von ihrem Geschmack. Durch den selbstgemachten Teig schmecken sie authentisch und sind dennoch unkompliziert zuzubereiten. Mit ein wenig Übung hast du die Teiglinge schnell geformt und kannst sie nach Lust und Laune füllen.

Auch in Sachen Füllung kannst du kreativ werden: Neben der klassischen Hackfleischvariante sind auch Spinat-Feta-Pide, Pide mit Käse und Paprika oder sogar Pide mit Linsen und orientalischen Gewürzen echte Highlights. So kannst du problemlos auf Vorlieben oder Ernährungsweisen deiner Gäste eingehen – ohne jedes Mal ein neues Rezept zu brauchen.

Pide eignen sich auch wunderbar zum Einfrieren. Du kannst sie entweder ungebacken oder fertig gebacken einfrieren und bei Bedarf wieder im Ofen aufbacken. Das macht sie zu einem idealen Meal-Prep-Gericht, das du für stressige Tage oder spontanen Besuch immer griffbereit hast.

Mit etwas Zitronensaft oder einem Joghurt-Dip serviert, werden sie noch frischer – perfekt als Fingerfood auf dem Buffet, aber auch als sättigendes Mittag- oder Abendessen. Und das Beste: Du brauchst weder besondere Geräte noch exotische Zutaten. Alles, was du brauchst, hast du wahrscheinlich schon zu Hause. Genau deshalb gehören Pide zu den beliebtesten Backrezepten – und das völlig zu Recht.

Pide mit Hackfleisch – einfaches Rezept für türkische Spezialität

Türkische Pide mit würziger Hackfleischfüllung

Knuspriger Hefeteig, gefüllt mit saftigem Hackfleisch, Gewürzen und frischen Kräutern – diese türkischen Pide sind einfach zubereitet und wahnsinnig lecker. Perfekt als Snack, für Buffets oder ein unkompliziertes Abendessen. Der Teig wird selbst gemacht, die Füllung roh aufgetragen und alles im Ofen knusprig gebacken. Mit etwas Zitrone serviert ein echtes Geschmackserlebnis, das sich auch super vorbereiten oder einfrieren lässt.
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 15 Minuten
Portionen: 4 Personen
Gericht: Pide
Küche: Türkisch

Zutaten
  

Teig
  • 500 g Mehl
  • 1/2 Würfel Hefe frisch
  • 250 ml Wasser lauwarm
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 3 EL Olivenöl
Füllung
  • 300 g Hackfleisch
  • 1 Stk. Zwiebel fein gewürfelt
  • 1 Stk. Knoblauchzehe gehackt
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chiliflocken nach Geschmack
  • 1/2 Bund Petersilie fein gehackt

Zum Bestreichen

  • 1 Stk. Eigelb
  • 20 ml Milch
  • Sesam und Schwarzkümmel

Method
 

  1. Teig zubereiten: Hefe mit Zucker im Wasser auflösen. Mehl, Salz und Öl hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt 1 Stunde gehen lassen.
  2. Füllung vorbereiten: Alle Zutaten für die Füllung gut vermengen – sie bleibt roh.
  3. Pide formen: Teig in 6 Portionen teilen, länglich oval ausrollen, Füllung mittig auftragen, Seiten leicht einklappen und Enden zusammendrücken.
  4. Backen: Mit Eigelb-Milch-Mischung bestreichen, nach Belieben mit Sesam bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei 220 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 12–15 Minuten backen.

Hast du die Pide ausprobiert?

Ich hoffe, es hat dir geschmeckt! Ich würde mich freuen, wenn du mir erzählst, wie es dir gefallen hat. Falls du es noch nicht getan hast, folge mir gerne auf meinen Social Media Kanälen und teile das Rezept mit deinen Freunden. Auf Instagram habe ich zum Beispiel viele Rezepte im Videoform. Wenn dir dieses Rezept gefallen hat, schau dir auch unbedingt meine anderen Rezepte an. 

Kartoffelsalat: Ein Salat, der alle überzeugt

Dieser Kartoffelsalat ist nicht einfach nur gut – er ist für viele der beste überhaupt. Das sagen nicht nur wir, sondern auch unsere Freunde und Familie. Seit dieses Rezept auf dem Tisch landet, ist klar: andere Kartoffelsalate haben’s schwer. Die Kombination aus gerösteten Drillinge-Kartoffeln, frischen Frühlingszwiebeln, cremiger Remoulade und einem Hauch Zitrone sorgt für ein ausgewogenes Spiel aus Würze, Frische und angenehmer Säure.

Ob beim Grillabend, auf dem Buffet, als Meal Prep oder als einfaches Mittagessen – dieser Salat geht immer. Und das Beste: Du brauchst weder besondere Zutaten noch stundenlange Vorbereitung. In nur 30 Minuten steht er auf dem Tisch – oder wartet gekühlt auf seinen Auftritt.

Warum Drillinge die beste Wahl sind

Die kleinen, festkochenden Drillinge behalten beim Kochen und Rösten ihre Form und haben ein wunderbar nussiges Aroma. Sie eignen sich perfekt für Kartoffelsalat, weil sie nicht auseinanderfallen und die cremige Sauce schön an der Schale haften bleibt. Wer möchte, kann sie natürlich auch schälen – wir lieben sie mit Schale, weil sie nicht nur rustikaler aussehen, sondern auch mehr Geschmack mitbringen.

Wichtig ist, die Kartoffeln nach dem Kochen kurz ausdampfen zu lassen. So nehmen sie das Dressing besser auf, ohne matschig zu werden. Besonders lecker wird der Salat, wenn man die noch lauwarmen Kartoffeln mit dem Dressing vermengt – so verbinden sich die Aromen ideal.

Cremigkeit trifft Frische

Das Dressing besteht aus Remoulade, Mayonnaise, Zwiebeln, Knoblauch, Zitronensaft und Gewürzen. Dazu kommt fein geschnittene Frühlingszwiebel für Schärfe und Biss sowie frische Kresse als Topping für eine kräuterige Note. Die Kombination ist perfekt ausbalanciert: cremig, aber nicht schwer, frisch, aber nicht sauer.

Je nach Geschmack kannst du das Verhältnis zwischen Mayo und Remoulade variieren. Wer es besonders leicht mag, ersetzt einen Teil durch Joghurt oder saure Sahne – so bleibt der Geschmack, aber die Kalorien sinken. Auch Senf, Schnittlauch oder Radieschen lassen sich wunderbar integrieren.

Ideal zum Vorbereiten und Mitnehmen

Kartoffelsalat ist ein Klassiker, der mit der Zeit sogar besser wird – besonders dieser. Schon nach wenigen Stunden im Kühlschrank haben sich alle Aromen gut miteinander verbunden. Am nächsten Tag schmeckt er oft sogar noch runder. Das macht ihn zum perfekten Begleiter für Picknicks, Grillabende oder Büro-Lunches.

Wichtig: Den Salat erst kurz vor dem Servieren final abschmecken. Durch das Ziehen verändert sich die Säure, also bei Bedarf noch einmal mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer nachjustieren. Wer es besonders frisch mag, gibt Kresse oder Kräuter erst beim Anrichten darüber.

Für jeden Anlass einsetzbar

Dieser Kartoffelsalat ist nicht nur schnell gemacht, sondern auch ein echter Allrounder. Er passt zu Fleisch, Fisch, Grillgemüse, aber auch als alleinstehende Mahlzeit mit einem Stück Brot oder Baguette. Kinder lieben ihn wegen der cremigen Konsistenz, Erwachsene wegen der aromatischen Tiefe. Und wer Gäste beeindrucken möchte, serviert ihn mit etwas extra Kresse und einem Spritzer Zitronensaft obendrauf – optisch und geschmacklich ein Knaller.

Auch für größere Mengen lässt sich das Rezept einfach hochrechnen. Die Zutaten sind günstig und überall erhältlich, was ihn ideal für Feiern und Feste macht.

Fazit: Schnell, einfach, perfekt abgestimmt

Dieser Kartoffelsalat überzeugt mit seiner Einfachheit, den ehrlichen Zutaten und dem perfekten Zusammenspiel aus cremiger Würze und frischer Leichtigkeit. Wer ihn einmal probiert, wird verstehen, warum wir ihn als den „besten Kartoffelsalat der Welt“ bezeichnen – und ihn garantiert nicht zum letzten Mal machen.

Kartoffelsalat mit Drillinge-Kartoffeln – der beste Kartoffelsalat der Welt

Cremiger Kartoffelsalat mit Frühlingszwiebeln

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Portionen: 4 Personen
Gericht: Kartoffelsalat
Küche: Deutsch

Zutaten
  

  • 1 Kg Drillinge
  • 1 Stk. Zwiebel rot
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 2 Stk. Knoblauchzehen
  • 2 EL Remoulade
  • 2 EL Mayonnaise
  • 1 Stk. Zitrone Saft davon
  • Salz
  • Pfeffer

Method
 

  1. Kartoffeln garen: Drillinge gründlich waschen (nicht schälen) und in gesalzenem Wasser gar kochen (ca. 15 Minuten). Abgießen, etwas ausdampfen lassen und halbieren oder vierteln.
  2. Zwiebeln & Kräuter vorbereiten: Die rote Zwiebel fein würfeln. Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. Knoblauch schälen und sehr fein hacken oder pressen.
  3. Dressing anrühren: In einer großen Schüssel Remoulade, Mayonnaise, Zitronensaft, Knoblauch, Salz und Pfeffer vermengen. Bei Bedarf mit etwas Wasser oder einem Löffel Joghurt verdünnen.
  4. Alles vermengen: Die noch lauwarmen Kartoffeln in das Dressing geben und vorsichtig unterheben. Rote Zwiebel und Frühlingszwiebeln dazugeben und ebenfalls unterrühren.
  5. Abschmecken & servieren: Den Salat mit Salz, Pfeffer und ggf. weiterem Zitronensaft abschmecken. Mit frischer Kresse bestreuen und servieren.

Hast du meinen Kartoffelsalat ausprobiert?

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Gesund und lecker in den Tag starten

Wer morgens gerne frisch, leicht und energiegeladen in den Tag startet, kommt an dieser grünen Smoothie-Bowl nicht vorbei. Sie ist nicht nur ein optisches Highlight auf dem Frühstückstisch, sondern steckt auch voller Vitamine, Mineralstoffe und gesunder Fette. Dank der Kombination aus Banane, Joghurt, Spinat und verschiedenen Toppings liefert sie dir alles, was du brauchst, um gestärkt durch den Vormittag zu kommen.

Das Beste: Sie ist in unter 10 Minuten fertig – und damit perfekt geeignet für alle, die morgens keine Lust auf langes Schnibbeln oder Kochen haben. Einfach die Zutaten in den Mixer, kurz pürieren und mit deinen Lieblingstoppings garnieren. So einfach kann gesundes Frühstück sein.

gesundes Frühstück sein.

Warum du diese Bowl lieben wirst

Diese grüne Smoothie-Bowl ist ein echtes Multitalent:
Sie liefert durch die Banane gesunde Kohlenhydrate, durch Spinat Eisen und Vitamin C, und durch Joghurt oder pflanzliche Alternativen sättigendes Eiweiß. Die cremige Konsistenz macht sie besonders angenehm zu essen – ganz anders als ein herkömmlicher Smoothie zum Trinken.

Mit den Toppings kannst du deine Bowl ganz individuell gestalten: Ob frische Früchte, Superfoods wie Chiasamen oder Leinsamen, Nüsse oder sogar ein Löffel Erdnussbutter – erlaubt ist, was dir schmeckt.

Viel mehr als nur ein Frühstück

Die grüne Smoothie-Bowl sieht nicht nur toll aus, sondern überzeugt auch geschmacklich mit ihrer frischen, leicht süßlichen Note. Was viele überrascht: Auch Spinat, den man sonst eher herzhaft kennt, harmoniert in diesem Rezept wunderbar mit Banane und Joghurt. Die Aromen verbinden sich zu einer milden, angenehmen Basis, die sich hervorragend für fruchtige oder knusprige Toppings eignet. Durch die ausgewogene Mischung an Makro- und Mikronährstoffen ist diese Bowl ein echtes Powerpaket für Körper und Geist – ideal für stressige Tage, an denen man Energie braucht, aber nicht schwer essen möchte.

Gerade für Menschen, die morgens wenig Appetit haben, aber dennoch etwas Nährendes brauchen, ist eine Smoothie-Bowl der perfekte Kompromiss: leicht, aber sättigend. Sie lässt sich außerdem wunderbar transportieren – im Schraubglas oder Becher mit Deckel kannst du sie auch ins Büro oder zur Uni mitnehmen. Mit ein bisschen Vorbereitung steht einem gesunden Start in den Tag also nichts im Weg.

Auch als Snack nach dem Sport ist die Bowl ideal, denn sie liefert schnelle Energie und belastet nicht. Du kannst sie je nach Trainingsziel proteinreich ergänzen – etwa mit einem Löffel Proteinpulver, Nüssen oder Skyr.

Und für Kinder? Einfach mit bunten Obststücken oder Schokodrops garnieren – so wird gesunde Ernährung zum Erlebnis!

Ideal für Kinder & Meal Prep

Auch Kinder lieben diese Smoothie-Bowl – vor allem, wenn sie mit bunten Toppings garniert ist. Du kannst sie gut am Vorabend vorbereiten und im Kühlschrank lagern. Die Toppings gibst du am besten erst frisch beim Servieren darüber. So bleibt alles knackig und appetitlich.

Die Bowl eignet sich übrigens auch wunderbar als Zwischenmahlzeit, als leichtes Abendessen oder als gesunder Snack vor dem Sport.

Tipps & Variationen

  • Ersetze Spinat durch Grünkohl, Avocado oder Gurke für andere Geschmacksrichtungen.
  • Verwende gefrorene Beeren anstelle von Banane für eine lilafarbene Variante.
  • Für mehr Süße: Datteln oder ein Schuss Ahornsirup.
  • Für mehr Sättigung: 1 EL Haferflocken direkt mit pürieren.
Grüne Smoothie-Bowl – gesundes Frühstück voller Vitamine

Grüne Smoothie-Bowl mit Banane, Spinat und Toppings – Powerfrühstück in 10 Minuten

Diese grüne Smoothie-Bowl ist ein echtes Energiepaket am Morgen. In nur 10 Minuten zauberst du dir ein frisches, cremiges Frühstück, das voller Vitamine steckt – perfekt für den Start in einen aktiven Tag. Mit Banane, Spinat, Joghurt und leckeren Toppings wie Granola, Cranberries und Nüssen bringt die Bowl Farbe und Geschmack auf den Teller. Ideal für Groß und Klein – und auch für Meal Prep geeignet.
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Gesamtzeit 10 Minuten
Portionen: 1 Personen
Gericht: Smoothie-Bowl
Küche: Deutsch

Zutaten
  

Für die Basis

  • 1 Stk. Banane reif
  • 1 Handvoll Spinat frisch
  • 150 ml Milch, alternativ Mandelmilch oder ähnliches
  • 100 ml Naturjoghurt
  • 1 TL Honig

Für die Toppings

  • 1/2 Stk. Banane geschnitten
  • 1 EL Granatapfelkerne
  • 1 EL Haferflocken
  • 1 EL Cranberrys getrocknet
  • 1 EL Leinsamen oder Nüsse

Method
 

  1. Smoothie-Basis mixen: Banane, Spinat, Joghurt und Milch in einen Mixer geben und alles glatt pürieren. Falls die Masse zu dick ist, esslöffelweise mehr Flüssigkeit zugeben.
  2. Abschmecken: Nach Geschmack mit Honig oder Agavendicksaft süßen.
  3. Anrichten: Die Masse in eine Schale füllen und mit den vorbereiteten Toppings dekorieren.
  4. Genießen: Direkt servieren und löffelweise glücklich sein!

Fazit

Mit dieser grünen Smoothie-Bowl wird Frühstück nie langweilig. Sie ist bunt, gesund, voller Nährstoffe und lässt sich beliebig variieren. Perfekt für alle, die schnell, bewusst und lecker in den Tag starten möchten.

Hast du die grüne Smoothie-Bowl ausprobiert?

Ich hoffe, es hat dir geschmeckt! Ich würde mich freuen, wenn du mir erzählst, wie es dir gefallen hat. Falls du es noch nicht getan hast, folge mir gerne auf meinen Social Media Kanälen und teile das Rezept mit deinen Freunden. Auf Instagram habe ich zum Beispiel viele Rezepte im Videoform. Wenn dir dieses Rezept gefallen hat, schau dir auch unbedingt meine anderen Rezepte an.

Lust auf schokoladige Brownies mit einem herrlich flüssigen Kern? Dieses einfache Rezept passt perfekt auf ein Backblech und sorgt für unwiderstehliche Schokoladenfreude! Egal, ob für die Familie, Freunde oder einfach nur zum Naschen – diese Brownies sind ein Hit.

Wenn du Schokolade magst, wirst du diese Brownies lieben.

Brownies mit flüssigem Kern: Das perfekte Rezept für dein Backblech

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 12 Minuten
Portionen: 8 Stück
Gericht: Browinies
Küche: Deutsch

Zutaten
  

  • 300 g Zartbitterschokolade
  • 300 g Butter
  • 225 g Zucker
  • 6 Stk. Eier
  • 150 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • 2 EL Mehl für die Form
  • 1 EL Butter für die Form

Method
 

  1. Backofen vorheizen und Backblech vorbereiten: Heize deinen Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor. Fette ein tiefes Backblech (ca. 20×30 cm) gut mit Butter ein und bestäube es mit Mehl. So bleibt nichts kleben!
  2. Schokolade und Butter schmelzen: Zerkleinere die Schokolade und schmelze sie zusammen mit der Butter in einer Schüssel über einem heißen Wasserbad. Rühre gelegentlich um, bis alles glatt ist. Lass die Mischung anschließend leicht abkühlen.
  3. Zucker und Eier einrühren: Rühre den Zucker unter die abgekühlte Schokoladen-Butter-Mischung. Gib dann die Eier einzeln hinzu und rühre, bis der Teig schön glatt ist.
  4. Mehl und Salz unterheben: Siebe das Mehl und die Prise Salz in die Schokoladenmasse und hebe es vorsichtig unter. Falls du Vanilleextrakt verwendest, rühre ihn jetzt ein.
  5. Teig auf das Backblech geben und backen: Verteile den Teig gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech. Backe die Brownies 10-12 Minuten im vorgeheizten Ofen. Die Oberfläche sollte fest sein, aber das Innere schön flüssig bleiben.
  6. Abkühlen und genießen: Nimm das Backblech aus dem Ofen und lass die Brownies leicht abkühlen. Schneide sie in Stücke und genieße sie warm – idealerweise mit einer Kugel Vanilleeis oder etwas Puderzucker.

Diese Brownies mit flüssigem Kern sind ein Schokotraum, der auf keinem Backblech fehlen sollte! Das Rezept ist einfach und die Belohnung unwiderstehlich. Probiere es aus und lass dich von der zarten Konsistenz verzaubern!

Sehr lange habe ich nach dem perfekten Pizzateig gesucht. Ich habe unzählige Rezepte ausprobiert, viel herumexperimentiert und manchmal sogar in der Küche verzweifelt. Nichts wollte so richtig klappen – entweder war der Teig zu zäh oder zu dünn. Aber dann habe ich dieses Rezept gefunden. Es war wie ein kleiner Durchbruch! Endlich war der Teig genau richtig: schön geschmeidig, perfekt zum Ausrollen und einfach himmlisch im Geschmack. Ich freue mich riesig, dass ich diesen Schatz gefunden habe und möchte ihn jetzt unbedingt mit dir teilen. Glaub mir, es hat sich echt gelohnt!

Pizza ist mehr als nur ein Gericht – es ist eine echte Leidenschaft! Der wahre Geheimtipp für eine großartige Pizza liegt nicht nur bei den Toppings, sondern vor allem beim Teig. Ein richtig guter Teig macht den Unterschied zwischen einer durchschnittlichen und einer hervorragenden Pizza. Heute zeige ich dir, wie du einen klassischen Biga-Teig zubereitest, der deine Pizzakreationen auf ein ganz neues Level hebt. Der Biga-Teig ist bekannt für seine besondere Konsistenz und den einzigartigen Geschmack, den er deiner Pizza verleiht. Es braucht zwar ein bisschen Geduld, aber der Aufwand lohnt sich – das Ergebnis wird dich begeistern!

Der ultimative Pizzateig, inkl. Biga Vorteig

Bester Pizzateig den ich je gemacht habe

Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde
Portionen: 6 Pizzen
Gericht: Pizza, Pizzateig
Küche: Italienisch

Zutaten
  

Biga
  • 3 g Hefe frisch
  • 1 Kg Mehl Typ 00
  • 490 ml Wasser kalt
Nach 24 Stunden
  • 210 ml Wasser kalt
  • 2 TL Salz

Method
 

Biga-Teig vorbereiten

  1. Zerbrösele die frische Hefe in eiskaltes Wasser und rühre gut um, bis sie sich vollständig aufgelöst hat.
  2. Mische das Hefe-Wasser-Gemisch mit dem Mehl.
  3. Knete die Mischung grob mit der Hand, bis ein krümeliger Teig entsteht.
  4. Packe diesen Teig für 24 Stunden in den Kühlschrank und lass ihn dort ruhen.

Nächster Tag

  1. Füge das restliche eiskalte Wasser langsam zum Teig hinzu, am besten während du ihn in der Rührschüssel knetest. Mach das schrittweise, um die richtige Konsistenz zu erreichen.
  2. Knete den Teig für etwa 10 bis 15 Minuten, bis er schön geschmeidig ist.
  3. Forme den Teig auf der Arbeitsfläche zu einer großen, festen Kugel.

Zweite Ruhephase

  1. Packe die Teigkugel wieder luftdicht ein und lege sie für weitere 24 Stunden in den Kühlschrank.

Endspurt

  1. Hol den Teig aus dem Kühlschrank und lass ihn abgedeckt weitere 5 Stunden ruhen. Der Teig wird nun wunderbar weich und geschmeidig sein.

Fertigstellung

  1. Bestäube die Arbeitsfläche großzügig mit Mehl und lege den Teig darauf.
  2. Drücke die Luft vorsichtig in die Ränder des Teigs, um die gewünschte Form zu erreichen.
  3. Portioniere den Teig in die gewünschten Stücke für deine Pizzen.

Backen

  1. Heize deinen Pizzaofen auf 370 Grad Celsius vor.
  2. Backe die Pizzen für etwa 2,5 Minuten – sie sollten goldbraun und knusprig werden.

Notizen

Kleiner Tipp: Wenn du den Teig bearbeitest, reibe dir deine Hände vorher mit etwas Olivenöl ein. So bleibt der Teig nicht an deinen Händen kleben und lässt sich leichter bearbeiten.

Hast du den Pizzateig ausprobiert?

Ich hoffe, es hat dir geschmeckt! Ich würde mich freuen, wenn du mir erzählst, wie es dir gefallen hat. Falls du es noch nicht getan hast, folge mir gerne auf meinen Social Media Kanälen und teile das Rezept mit deinen Freunden. Auf Instagram habe ich zum Beispiel viele Rezepte im Videoform. Wenn dir dieses Rezept gefallen hat, schau dir auch unbedingt meine anderen Rezepte an. Hier findest du zum Beispiel ein tolles Rezept für eine schnelle Aioli.

Die Philadelphia-Torte gehört zu den Klassikern unter den Kühlschranktorten – leicht, erfrischend und perfekt für warme Tage. In dieser Variante verleihen wir ihr einen sommerlichen Twist mit dem unverwechselbaren Geschmack von Waldmeister. Mit ihrem knusprigen Keksboden und der cremigen Füllung ist diese Torte ein Highlight für jede Sommerparty oder den Kaffeeklatsch im Garten. Das Beste: Die Torte kommt ganz ohne Backen aus!


Was macht die Philadelphia-Torte so besonders?

Die Philadelphia-Torte ist ein echtes Multitalent. Sie lässt sich nach Belieben variieren, ist in der Zubereitung einfach und benötigt keinen Backofen. Dank ihrer frischen, leichten Konsistenz ist sie besonders im Sommer beliebt. Der Waldmeistergeschmack sorgt in diesem Rezept für eine außergewöhnliche Note, die Erinnerungen an kühle Sommerabende weckt.

Die Torte eignet sich nicht nur für erfahrene Bäcker, sondern auch für Backanfänger. Alles, was du brauchst, sind wenige Zutaten, ein wenig Geduld beim Kühlen und eine Prise Kreativität beim Dekorieren.

Philadelphia-Torte mit Waldmeistergeschmack: Der erfrischende Sommerkuchen ohne Backen

Die perfekte Philadelphia Torte

Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Portionen: 8 Stück
Gericht: Phiadelphia Torte
Küche: Deutsch

Zutaten
  

Für den Boden

  • 200 g Butterkekse
  • 100 g Butter geschmolzen

Für die Füllung

  • 400 g Frischkäse
  • 250 ml Sahne
  • 250 g Naturjoghurt
  • 100 g Zucker
  • 1 Pck. Götterspeise
  • 150 ml Wasser heiß

Für die Deko

  • Minzblätter
  • Sahnetupfer

Method
 

Schritt 1: Keksboden zubereiten

  1. Die Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz fein zerbröseln. Alternativ kannst du einen Mixer verwenden.
  2. Die Brösel in eine Schüssel geben, die geschmolzene Butter hinzufügen und gut vermengen.
  3. Die Masse gleichmäßig auf dem Boden der Springform verteilen und fest andrücken. Den Boden in den Kühlschrank stellen, damit er fest wird.

Schritt 2: Waldmeister-Mischung vorbereiten

  1. Das Waldmeister-Götterspeisenpulver in 150 ml heißem Wasser auflösen. Gut umrühren und abkühlen lassen, bis die Mischung lauwarm ist.

Schritt 3: Füllung herstellen

  1. In einer großen Schüssel den Frischkäse, Naturjoghurt und Zucker miteinander verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.
  2. Die abgekühlte Waldmeister-Mischung langsam unter die Frischkäse-Masse rühren.
  3. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Masse heben, um eine luftige Konsistenz zu erhalten.

Schritt 4: Torte zusammensetzen

  1. Die Füllung auf den gekühlten Keksboden geben und glattstreichen.
  2. Die Torte mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank fest werden lassen.

Schritt 5: Dekorieren und servieren

  1. Vor dem Servieren mit frischen Minzblättern, Sahnetupfer oder essbaren Blüten dekorieren.

Tipps für Variationen:

  • Andere Geschmacksrichtungen: Statt Waldmeister kannst du auch Götterspeisenpulver in anderen Geschmacksrichtungen verwenden, z. B. Zitrone oder Himbeere.
  • Fruchtige Ergänzungen: Füge klein geschnittene Früchte wie Erdbeeren oder Himbeeren in die Füllung ein.
  • Alternative Böden: Verwende statt Butterkeksen Löffelbiskuits oder Haferkekse.

Die Philadelphia-Torte mit Waldmeistergeschmack ist ein erfrischender Kuchen, der perfekt in die warme Jahreszeit passt. Dank der schnellen Zubereitung und der Möglichkeit, den Geschmack individuell anzupassen, ist sie der Star auf jeder Sommerparty. Probiere dieses Rezept aus und genieße die perfekte Kombination aus knusprigem Keksboden, cremiger Frischkäsefüllung und dem Hauch von Waldmeister!

Hast du die Phiadelphia Torte ausprobiert?

Ich hoffe, es hat dir geschmeckt! Ich würde mich freuen, wenn du mir erzählst, wie es dir gefallen hat. Falls du es noch nicht getan hast, folge mir gerne auf meinen Social Media Kanälen und teile das Rezept mit deinen Freunden. Auf Instagram habe ich zum Beispiel viele Rezepte im Videoform. Wenn dir dieses Rezept gefallen hat, schau dir auch unbedingt meine anderen Rezepte an. Hier findest du zum Beispiel ein tolles Rezept für eine schnelle Aioli.

Langos: Ein Klassiker vom Jahrmarkt für zuhause

Knusprig frittiert, innen weich und fluffig, obendrauf eine ordentliche Portion Sauerrahm, geriebener Käse und frische Petersilie – Langos gehört zu den Gerichten, die man einmal gegessen hat und nie wieder vergisst. Ursprünglich stammt das ungarische Fladenbrot aus der Bauernküche, doch heute kennt man es vor allem von Jahrmärkten, Weihnachtsmärkten und Volksfesten. Es ist ein typisches Streetfood, das nach Heimat, Wärme und Sattwerden schmeckt – und genau deshalb auch perfekt für die eigene Küche geeignet ist.

Selbst gemacht schmeckt Langos sogar noch besser. Du weißt genau, was drin ist, kannst bei der Zubereitung kreativ werden und das Ganze so belegen, wie du es am liebsten magst. Unsere Version mit Sauerrahm, Käse und Petersilie ist ein absoluter Klassiker – und trotzdem jedes Mal ein Highlight. Der Teig ist schnell angesetzt, lässt sich gut vorbereiten, und die fertigen Langos lassen sich auch wunderbar aufbewahren und nochmal aufbacken.

So einfach gelingt der Teig

Die Basis für richtig guten Langos ist ein einfacher Hefeteig mit wenigen Zutaten: Mehl, Hefe, Wasser, etwas Zucker und Salz – wer mag, gibt noch einen Schuss Milch oder Joghurt dazu, um ihn besonders zart zu machen. Wichtig ist, dem Teig Zeit zu geben. Er sollte mindestens eine Stunde ruhen, gerne auch etwas länger. Das macht ihn luftig, aber nicht schwer – perfekt zum Frittieren.

Beim Formen des Teigs darf es gerne rustikal zugehen. Du ziehst die Teigstücke einfach mit den Händen in eine ovale oder runde Form. In heißem Fett werden sie dann goldbraun ausgebacken – außen knusprig, innen weich und saftig. Und das Beste: Schon beim Frittieren duftet es in der Küche herrlich nach Jahrmarkt.

Belegen nach Lust und Laune

Unsere Lieblingsvariante: Langos mit Sauerrahm, geriebenem Käse und frischer Petersilie. Der Sauerrahm bringt eine angenehm säuerliche Frische ins Spiel, der Käse schmilzt leicht durch die Restwärme des Fladens und sorgt für eine cremig-würzige Komponente. Die Petersilie setzt den grünen, frischen Kontrast – optisch und geschmacklich.

Du kannst die Langos natürlich ganz nach deinem Geschmack anpassen. Mit Knoblauchöl, Kräuterquark oder Tzatziki schmecken sie ebenfalls großartig. Auch süße Varianten mit Marmelade, Zimt-Zucker oder Schokoaufstrich sind möglich – dann lässt du einfach Salz und Knoblauch weg.

Warm genießen – oder clever vorbereiten

Langos schmecken frisch am besten – direkt aus dem heißen Fett, belegt und serviert. Aber auch kalt lassen sie sich gut essen, zum Beispiel als Snack am nächsten Tag. Du kannst sie auch im Ofen bei 180 °C für ein paar Minuten wieder aufbacken, dann sind sie fast wie frisch gemacht. So eignet sich das Gericht auch perfekt für Meal Prep: Bereite gleich mehrere Teigfladen vor, frittiere sie alle und lagere sie luftdicht. Den Belag gibst du dann erst kurz vor dem Servieren frisch darauf.

Auch für Gäste oder Partys sind Langos ideal. Du kannst sie vorfrittieren und dann gemeinsam mit deinen Gästen belegen. Besonders Kinder lieben es, ihren eigenen Fladen zu gestalten. Damit wird das Gericht nicht nur zum Essen, sondern zum Erlebnis.

Kindheitserinnerungen & Seelenfutter

Für viele ist Langos mehr als nur ein Snack – es ist ein Stück Kindheit. Der Duft von heißem Teig, das erste Hineinbeißen, das Gefühl, dass man sich etwas richtig Gutes gönnt. Diese Kombination aus Knusprigkeit, Würze und Wärme macht satt und glücklich. Es ist ein Essen, das keinen Schnickschnack braucht, sondern einfach mit seinem puren Geschmack überzeugt.

Wenn du also Lust auf echtes Wohlfühlessen hast – ohne viel Aufwand, aber mit ganz viel Geschmack – dann probiere Langos unbedingt aus. Mit Sauerrahm, Käse und Petersilie hast du eine Kombination, die nie langweilig wird und jeden begeistert.

Langos mit Sauerrahm, Käse & Petersilie – knusprig, herzhaft und einfach unwiderstehlich

Langos mit Sauerrahm, Käse & Petersilie

Vorbereitungszeit 25 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Portionen: 4 Personen
Gericht: Langos
Küche: ungarisch

Zutaten
  

Für den Teig
  • 250 g Weizenmehl
  • 1/2 Würfel Hefe frisch
  • 150 ml Wasser lauwarm
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • Öl zum Frittieren
Für den Belag
  • 200 g Sauerrahm oder Crème fraîche
  • 150 g geriebener Käse
  • frische Petersilie gehackt
  • 1 Stk. Knoblauchzehe gerieben

Method
 

  1. Die Hefe im lauwarmen Wasser mit Zucker auflösen und 5 Minuten stehen lassen. Mehl und Salz in eine Schüssel geben, Hefemischung dazu gießen. Optional Joghurt oder Milch ergänzen. Alles zu einem glatten Teig kneten und abgedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.
  2. Teig in 4 Stücke teilen und jeweils mit leicht geölten Händen zu flachen, ovalen Fladen ziehen – etwa handtellergroß. Nicht zu dünn machen, damit sie beim Frittieren schön aufgehen.
  3. Öl in einem Topf auf ca. 170 °C erhitzen. Die Teigfladen einzeln hineingeben und von beiden Seiten goldbraun frittieren (je ca. 2–3 Minuten). Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  4. Noch warm mit Sauerrahm bestreichen, mit geriebenem Käse bestreuen und mit Petersilie garnieren. Wer mag, reibt etwas Knoblauch direkt auf den Teig oder gibt Knoblauchöl über den Sauerrahm.
  5. Sofort servieren – oder abkühlen lassen und später im Ofen aufbacken.

Hast du meine Langos ausprobiert?

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Warum du dieses Rezept lieben wirst

Wenn der Frühling kommt, beginnt für viele die schönste Zeit des Jahres: die Spargelsaison! Und was wäre diese ohne ein klassisches Gericht wie Spargel mit Kartoffeln, knusprigem Schnitzel und cremiger, selbstgemachter Sauce Hollandaise? Dieses Rezept bringt nicht nur Frische und Genuss auf den Teller, sondern auch ein Stück kulinarische Heimat. Es ist perfekt für besondere Anlässe oder das Sonntagsessen mit der Familie, funktioniert aber genauso gut als Feierabendgericht an einem Frühlingstag.

Und noch ein Vorteil: Dieses Gericht ist ideal für Gäste mit unterschiedlichen Vorlieben. Du kannst problemlos vegetarische und fleischhaltige Varianten gleichzeitig zubereiten – das Grundrezept bleibt dasselbe, nur die Schnitzel variieren. So wird wirklich jeder am Tisch satt und glücklich.

Der Star auf dem Teller: Die selbstgemachte Hollandaise

Besonders hervorzuheben ist die selbstgemachte Sauce Hollandaise: Sie hebt das Gericht auf ein neues Level. Keine Fertigpackung kommt an die seidige Konsistenz und das feine Aroma heran, das durch frische Butter, Eigelb und etwas Zitrone entsteht. Auch wenn sie als anspruchsvoll gilt, gelingt sie mit der richtigen Anleitung garantiert.

Wenn du die klassische Variante einmal gemeistert hast, kannst du kreativ werden. Probiere zum Beispiel eine leichte Estragon-Hollandaise, die wunderbar zu grünem Spargel passt. Auch eine Variante mit geräuchertem Paprikapulver verleiht der Sauce eine spannende Note.

Perfekte Kombination aus Spargel, Kartoffeln und Schnitzel

Die Kombination mit knusprigen kleinen Kartoffeln aus dem Ofen und einem klassischen Schnitzel rundet das Ganze perfekt ab. Ob vegetarisch mit Sellerieschnitzel oder klassisch mit Schweine- oder Hähnchenschnitzel: Dieses Gericht ist ein echter Allrounder.

Wer seine Gäste beeindrucken möchte, kann das Gericht als Baukasten servieren: Spargel, Sauce, Kartoffeln und verschiedene Toppings wie geröstete Nüsse, Croutons oder gebratene Pilze werden einzeln auf dem Tisch angerichtet. So kann jeder Gast selbst kombinieren – das sorgt für Gesprächsstoff und kulinarische Vielfalt.

Für einen modernen Twist kann der Spargel auch leicht gegrillt statt gekocht werden – das gibt zusätzliches Röstaroma. Kombiniert mit einem frischen Joghurt-Dip und einem Spritzer Limette entsteht so eine mediterrane Abwandlung des Klassikers.

Einfach vorbereitet, schnell serviert

Ein Vorteil ist auch die gute Vorbereitungsmöglichkeit: Kartoffeln und Schnitzel lassen sich vorbereiten, der Spargel kann geschält im Wasserbad auf seinen Einsatz warten, und die Sauce Hollandaise gelingt in 10 Minuten frisch vor dem Servieren. Du brauchst also keine Profi-Kochkenntnisse – ein wenig Geduld und hochwertige Zutaten reichen.

Gesund, regional und saisonal

Spargel enthält zudem viele gesunde Inhaltsstoffe, darunter Folsäure, Kalium und Vitamin C. In Kombination mit der kräftigen Butter-Note der Hollandaise entsteht ein ideales Zusammenspiel von Nährstoffen und Geschmack. Besonders in der Spargelzeit von Mitte April bis zum traditionellen Ende am Johannistag (24. Juni) lohnt es sich, dieses Rezept immer wieder zu variieren und neu zu entdecken.

Auch Kinder lassen sich mit diesem Gericht gut begeistern – vor allem wenn die Sauce besonders cremig und mild gewürzt ist. Wer keine Lust auf ein paniertes Schnitzel hat, kann auch ein gebratenes Hähnchenfilet oder Tofu verwenden.

Ein kleiner Tipp: Mit etwas frischer Kresse oder fein geschnittener Petersilie wird das Gericht optisch noch schöner. Das Auge isst bekanntlich mit – und in diesem Fall bekommt es einiges geboten.

Tipps & Varianten

  • Vegetarisch: Verwende ein Sellerieschnitzel oder panierten Käse als Alternative.
  • Hollandaise-Twist: Etwas Orangenabrieb oder ein Hauch Cayennepfeffer für eine besondere Note.
  • Kartoffelvariante: Kleine Butterkartoffeln oder neue Kartoffeln passen ebenfalls hervorragend.
  • Meal Prep: Sauce frisch zubereiten, alles andere kannst du gut vorbereiten oder vorkochen.
Spargel mit Kartoffeln, knusprigem Schnitzel & selbstgemachter Hollandaise

Weißer Spargel mit Ofenkartoffeln und hausgemachter Hollandaise

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten
Portionen: 4 Personen
Gericht: Hollondaise, Schnitzel
Küche: Deutsch

Zutaten
  

Fleisch und Beilagen
  • 500 g weißer Spargel geschält
  • 400 g Drillinge
  • 4 Stk. Schnitzel
  • Salz
  • Zucker
  • 1 TL Butter
  • Pflanzenöl zum Braten
Sauce Hollondaise
  • 3 Stk. Eigelb
  • 150 g Butter
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer weiß
  • 1 EL Wasser kalt

Hast du den weißen Spargel mit Ofenkartoffeln und hausgemachter Hollandaise ausprobiert?

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Rotkohlsalat mal anders: Frisch, cremig und fruchtig kombiniert

Ein guter Rotkohlsalat ist im Winter einfach unverzichtbar – knackig, farbenfroh und vollgepackt mit Vitaminen. Dieses Jahr habe ich das klassische Rezept etwas abgewandelt und statt der typischen Kombination mit Apfel oder Birne ein cremiges Joghurt-Dressing und süße Weintrauben verwendet. Und was soll ich sagen? Das Ergebnis ist einfach fantastisch!

Die Basis bleibt der fein gehobelte Rotkohl, der durch das Dressing schön zart wird, ohne seine Bissfestigkeit zu verlieren. Der Bulgara-Joghurt sorgt für eine angenehm cremige Konsistenz und eine milde Säure, die perfekt mit dem knackigen Rotkohl harmoniert. Dazu gesellen sich geröstete Walnüsse für den Crunch und saftige Weintrauben, die mit ihrer Süße einen tollen Kontrast setzen.

Rotkohlsalat ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund. Er liefert eine große Portion Vitamin C, Ballaststoffe und Antioxidantien – perfekt, um das Immunsystem in der kalten Jahreszeit zu stärken. Außerdem ist dieser Salat eine tolle Abwechslung zu den klassischen schweren Wintergerichten und bringt eine herrliche Frische auf den Teller.

Das Dressing aus Bulgara-Joghurt, Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer ist schnell angerührt und verbindet alle Zutaten zu einem harmonischen Geschmackserlebnis. Frischer Schnittlauch oder Kresse bringen zusätzlich eine feine Würze ins Spiel und machen den Salat noch aromatischer.

Besonders praktisch: Der Rotkohlsalat lässt sich super vorbereiten. Du kannst ihn abends machen und am nächsten Tag einfach mit ins Büro nehmen – als gesundes, leckeres Mealprep. Und das Beste: Je länger der Salat durchziehen kann, desto aromatischer wird er.

Tipps für die perfekte Zubereitung

Bevor du den Rotkohl verwendest, solltest du ihn fein hobeln oder in sehr dünne Streifen schneiden. Massiere den Kohl anschließend kurz mit etwas Salz – das macht ihn zarter und sorgt dafür, dass er später schön saftig ist.

Die Walnüsse kannst du vorher leicht anrösten, damit sie ihr volles Aroma entfalten. Achte aber darauf, sie nicht zu dunkel werden zu lassen – sonst schmecken sie bitter.

Für das Dressing einfach den Bulgara-Joghurt mit Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer glatt rühren. Wer mag, kann noch etwas Honig hinzufügen, um die Süße der Weintrauben zu unterstreichen.

Beim Anrichten einfach den marinierten Rotkohl mit den Weintrauben und den gerösteten Walnüssen mischen und mit frischem Balkankäse sowie Schnittlauch oder Kresse toppen. Fertig ist ein frischer, cremiger Wintersalat, der begeistert!

Varianten & kreative Ideen

  • Statt Weintrauben kannst du auch Granatapfelkerne verwenden – für extra Farbe und Frische.
  • Der Balkankäse lässt sich alternativ durch Feta oder Ziegenkäse ersetzen.
  • Wer es herzhafter mag, ergänzt den Salat mit gerösteten Kichererbsen oder gebratenen Pilzen.
  • Für eine vegane Variante einfach pflanzlichen Joghurt verwenden und den Käse weglassen.
  • Besonders aromatisch wird der Salat mit ein paar gerösteten Kürbiskernen oder Sesam als Topping.

Verwendungsideen für den Rotkohlsalat

Rotkohlsalat eignet sich nicht nur als eigenständige Mahlzeit, sondern passt auch perfekt als Beilage zu vielen Gerichten. Ob zu Ofenkartoffeln, Quiches, gegrilltem Gemüse oder zu deftigen Wintergerichten – dieser Salat bringt immer eine frische, leichte Note auf den Teller.

Du kannst ihn auch wunderbar als Füllung für Wraps oder Sandwiches verwenden. Besonders lecker wird es, wenn du noch etwas Hummus oder Avocado dazu kombinierst.

Wenn du Mealprep liebst: Bereite gleich eine größere Menge zu, teile ihn in Portionen auf und bewahre ihn im Kühlschrank auf. So hast du die ganze Woche über einen schnellen, gesunden Snack oder eine leichte Mahlzeit parat.

Frischer Rotkohlsalat mit Joghurt-Dressing, Walnüssen und Weintrauben

Rotkohlsalat – fruchtig, knackig und perfekt als Mealprep

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Portionen: 4 Personen
Gericht: Rotkohlsalat
Küche: Deutsch

Zutaten
  

  • 1 Kg Rotkohl
  • 200 g Joghurt
  • 100 g Walnüsse
  • 100 g Weintrauben
  • 1 Stk. Zitrone Saft
  • 80 ml Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Balkankäse

Method
 

  1. Den Rotkohl putzen, vierteln, den Strunk entfernen und den Kohl in feine Streifen hobeln oder schneiden. Mit etwas Salz bestreuen und kräftig durchkneten, damit der Rotkohl weicher wird und Saft zieht.
  2. Die Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten, bis sie duften. Anschließend grob hacken und beiseitestellen.
  3. Den Joghurt in einer Schüssel mit Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer glatt rühren. Wer mag, kann hier schon etwas Schnittlauch oder Kresse einrühren.
  4. Den vorbereiteten Rotkohl mit den halbierten Weintrauben und den gerösteten Walnüssen mischen. Das Dressing darüber geben und alles gut vermengen.
  5. Den Rotkohlsalat mindestens 1 Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen. Vor dem Servieren nochmals abschmecken und mit frischem Balkankäse und fein geschnittenem Schnittlauch oder Kresse bestreuen.

Hast du den Rotkohlsalat ausprobiert?

Ich hoffe, es hat dir geschmeckt! Ich würde mich freuen, wenn du mir erzählst, wie es dir gefallen hat. Falls du es noch nicht getan hast, folge mir gerne auf meinen Social Media Kanälen und teile das Rezept mit deinen Freunden. Auf Instagram habe ich zum Beispiel viele Rezepte im Videoform. Wenn dir dieses Rezept gefallen hat, schau dir auch unbedingt meine anderen Rezepte an.